1. Wer bin ich?
Ich könnte euch jetzt von meinen Abschlüssen und Fortbildungen erzählen, die ich im Laufe meiner gesundheitsorientierten Karriere erworben habe (dessen Auflistung ihr über den Button der Vollständigkeit halber auch noch nachlesen könnt), aber sie sind allesamt nur deshalb erfolgreich gewesen, weil ich bereits zur Schulzeit ein dafür grundlegendes Mindset und mein, wie ich es selbst bezeichne, „Kämpferherz“ entwickelt habe.




Meine Geschichte
Meine Geschichte soll daher zu meiner Zeit als Schüler der dritten Schulklasse im Sportunterricht im Alter von 11 Jahren beginnen, da hier mein unerschütterlicher Wille geboren wurde, dass alles im Leben möglich ist, was du für möglich hältst!
Ich war dick oder freundlich ausgedrückt „stattlich gebaut“ und das Thema der Stunde war Dauerlauf, je länger durchgehalten wird, desto besser die eigene Schulnote.
Meine Sportlehrerin Frau H. kannte ihre Sportskanonen und dazu gehörte sicher nicht ich. Es waren zwei besonders ehrgeizige und bisher ungeschlagene Mitschüler von mir.
Die Geburtsstunde meines Kämpferherzes:






Meine Beine waren schwer wie Zement, meine Atmung immer kurzatmiger und im Kopf fing alles an sich zu drehen.
Da ertönte der Gong zum Ende der Schulstunde und die zwei Klassenbesten, die mich schon des öfteren überrundet haben, holten mich erneut ein und blieben mit mir in einer Linie. Ich hörte meine Mitschüler an der Ziellinie jubeln. Frau H. schrie „Jungs ihr sollt aufhören zu laufen, der Unterricht ist vorbei!“.
Sogleich sprach mich der noch ehrgeizigere Klassenbeste neben mir ebenfalls atemlos und fordernd an: „Tobi hör endlich auf zu laufen, wir sind die besten und beenden den Dauerlauf seit jeher immer als letztes!“ Er riss sich beim Laufen die Schuhe von den Füßen, warf sie auf den anliegenden Rasen und insistierte wutentbrannt „verdammt jetzt hör auf, wir können nicht mehr!“


An diesem Tag hatte ich es satt, ich hatte es satt einer der letzten zu sein. Mir war klar, dass ich das Tempo der beiden Sportskanonen nicht permanent mithalten konnte, aber die Disziplin hieß ja auch Dauerlauf und nicht Sprint. Darum war mein einziges Ziel so lang noch auf dem Schulsportplatz zu laufen wie mir nur irgendwie möglich war.
Und tatsächlich einer nach dem anderen warf das Handtuch, bis letztlich nur noch wir drei unsere Runden drehten. Für alle Außenstehenden war ich bereits der Sieger der Herzen, ein übergewichtiger Junge der immer noch läuft, nur noch mit den zwei Klassenbesten. Aber mein Ziel war noch nicht erfüllt. Der Applaus trug mich weiter und weiter entgegen sämtlicher körperlicher Erschöpfung.
Da war sie, meine Bestätigung, dass nix im Leben unmöglich ist was du selbst für möglich hältst!
Ich beendete den Lauf bis zur Ziellinie und warf mich K.O. auf den Rasen – sämtliche Mitschüler kamen zu mir gerannt, ob es mir noch gut ginge, wie ich das denn geschafft habe. Und auch der Klassenbeste kam und kommentierte nur noch respektvoll „du bist völlig verrückt Tobi“.
Im Geiste wusste ich in dem Moment, ja ich bin verrückt, ver-rückt aus der Reihe. Da ich mein Leben trotz damaligen Übergewichts und Mobbing seitdem nach meinen Wünschen und Vorstellungen selbst gestalte und dafür nix unmöglich ist, woran du täglich und konsistent arbeitest.
Willkommen bei T-Health!










2. Warum gerade jetzt ich auch dein mentales Bewusstsein als Startpunkt für deine Gesundheit ansehe:
Wir leben in immer hektischeren und hoch-technisierten Zeiten. Die Relevanz von Social Media und KI ist im Alltag global nicht mehr wegzudenken und gehört somit auch für alle Menschen in Deutschland zum täglichen Brot.
Wie jede neue Technik seit der Erfindung des Feuers, können wir auch diese neuen Werkzeuge bereichernd für unsere Gesundheit und die der Welt einsetzen und beispielsweise Fitnessübungen, gesunde Rezeptideen oder Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz weltweit verfügbar und gemeinsam nutzbar machen.
Social Media, KI und generell das Internet bringen aber auch gleichzeitig große Gefahren mit sich. Im Kontext der mentalen Gesundheit bedeutet dies in einem Wort „BEWUSSTSEINSVERLUST“.
Was hast du in dieser Stunde deines Lebens nachhaltig gelernt? Was hast du für deine Ziele dabei erreicht?
Die traurige Wahrheit ist – GAR NICHTS.
Das ist erst einmal nur der Gipfel des Eisberges, aber ein allgegenwärtiges Beispiel, was jeder kennt und was eines verdeutlicht: Social Media und KI muss verantwortungsvoll genutzt werden, sonst wird es für uns Menschen zu einer krankhaften und lebenseinschränkenden Sucht.




Ich selbst bin in den letzten Jahren selber in die Dopamin-Falle auf Social Media gefallen, habe unzählige Stunden orientierungslos im Scrolling verloren und weiß aus Erfahrung, wie du dich daraus am schnellsten wieder befreien kannst und wie lebendig und selbstbestimmt du dich danach wieder fühlen wirst!
Warum solltest du also die mentale Gesundheit als aller erstes meistern und wie setzt mein Einstiegsangebot signifikant genau für diesen Erfolg für dich ein?
Wenn du Entscheidungen treffen willst, brauchst du einen klaren Geist!
Bei T-Health befreie ich mit dir gemeinsam deinen Alltag von unnötigem mentalem Ballast:
bspw. Social Media Suchtverhalten [Dauer-Scrolling],
Prokrastination [Aufschiebe-Sucht],
Vergleichsdenken auf Social Media,
Selbstentfremdung durch KI und fehlendem selbstständigen Denken, was deiner Leistungsfähigkeit und Kreativität massiv schadet im Gehirn,
Perfektionismus getrieben durch die Konkurrenz und Verlust von Authentizität [Die Fähigkeit natürlich und du selbst zu sein],
Schlaflosigkeit.




Hand aufs Herz, wer kennt das nicht: Du scrollst durch den News Feed von Instagram, TikTok oder Facebook und urplötzlich sind 30 Minuten vergangen. Du denkst dir „okay jetzt wird aber nur noch ein weiterer Beitrag gelesen / ein weiteres Reel angesehen, dann ist aber Schluss, ich hab noch andere Dinge vor…“ und zack die nächsten 30 Minuten sind ebenfalls vergangen.
Im Gegenteil, durch die Reizüberflutung in viele für dein Leben völlig unwesentliche Richtungen bist du nun völlig zerstreut und brauchst umso länger um wieder Motivation und Durchhaltevermögen für deine eigenen Ziele aufzubauen. Kein Wunder das Belohnungsglückshormon Dopamin wurde restlos als Reaktion deines Gehirns auf das Scrolling bereits ausgeschüttet und muss vom Körper erst einmal wieder aufgefüllt werden und deine überforderten Rezeptoren zur Ruhe kommen (desensibilisieren) bevor neue eigene Taten für deine Ziele sich wieder lohnend für dich anfühlen können.
Genau deshalb sehe ich den Einstiegspunkt in die Gesundheit immer über die mentale Ebene. Denn Gesundheit ist allen voran erst einmal eine Willensentscheidung im Geiste und anschließend eine aufrecht erhaltene Einstellung und Haltung sich selbst gegenüber.
Nur wer es gelernt hat täglich sich an ein bewusst geführtes Leben und Achtsamkeit im Alltag zu erinnern, nur wer die Spielregeln des Gehirns kennt und sie gewinnbringend mit den eigenen Talenten und Fähigkeiten verbindet, der oder die vermag es auch ganzheitliche Gesundheit wirklich nachhaltig ein Leben lang aufzubauen.
Nur dieser Personenkreis kann den großen 6 Säulen-Wissenspool von T-Health im Gesundheitscoaching voll für sein Leben in der Praxis wirklich ausschöpfen und ganzheitlich gesund die eigenen Ziele mit mehr Lebensfreude bestmöglich erreichen.
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